2014-05_NL-D

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R e i s e b e r i c h t

Mai/Juni 2014 Pfingsturlaub

Niederlande / Deutschland

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In diesem Frühjahr wollten wir in der näheren Umgebung bleiben und uns vornehmlich unser Nachbarland, die Niederlande, anschauen.

Reisezeit:                23. Mai bis 08. Juni  2014

Mitreisende:            Ehefrau Tatjana (Tootsie) und ELO-Dame Lucy

Temporär:               Unsere WoMo-Freunde aus dem Forum "Campers World", Karin & Hartmut, Petra & Karl, Karin & Wilfried

                                Mein langjähriger Freund Hermann & Anneliese

 

Tag 1, Freitag, 23. Mai 2014

Strecke:                  Enniger – Ochtrup - Bad Bentheim

Distanz:                  113 km

CP / SP:                  SP „Stellplatz am Schloßpark“, 48455 Bad Bentheim, Funkenstiege

Ü-Kosten:               8,- € / Nacht incl. Entsorgung,

V/E, Strom übliche Preise

 

Am ersten Tag hieß es, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.Ich hatte einen Termin bei der Fa. RSF-Reisemobile in Ochtrup zur Dichtheitsprüfung. Also fuhr ich mit Lucy - meiner ELO-Hundedame - dorthin und machte mir ihr während der Dichtheitsprüfung einen ausgedehnten Spaziergang durch die umliegenden Felder.

Da mir der firmeneigene Stellplatz nicht zusagte, verlegte ich ca. 15 km nach Bad Bentheim, um dort zu nächtigen. Der SP liegt auf einem großen Parkplatz unterhalb des Schloßes direkt am Schloßpark. Hier verbrachte ich den ersten Abend mit dem Studium der Reiselektüre für den bevorstehenden Urlaub in den Niederlanden.

 

Tag 2, Samstag, 24. Mai 2014

Strecke:                  Bad Bentheim – Münster - Veendam (NL)

Distanz:                  248 km

CP / SP:                  SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

 

Nach einem gemütlichen Frühstück verließ ich den SP in Richtung Münster.

Da meine Tochter im Juni heiratet, war für den heutigen Tag der Junggesellinnen-Abschied in Münster geplant. Meine Frau, Tatjana, war zu dem Event eingeladen und somit mußte ich sie am Abend aus Münsters Altstadt abholen.

Zunächst suchte ich mir in Münster, in Ermangelung von geeigneten Stellplätzen, einen Parkplatz für den Tag. Da wir in den 80er Jahren mal für 2 Jahre in Münster gewohnt hatten und ich damals nebenbei Taxi fuhr, erinnerte ich mich an das Ausflugslokal "Pleistermühle" am ostwärtigen Ortsrand von Münster. Hier parkte ich das Mobil und unternahm tagsüber eine Radtour - mit Hundeanhänger - und kehrte danach in der Pleistermühle ein. Gegen 22 Uhr wurde ich durch meine Frau aktiviert, sie nunmehr aus der Altstadt abzuholen.

Gesagt, getan. Es ist schon eine Herausforderung mit einem 3-achsigen Mobil und angebauter Rollerbühne durch die belebte Altstadt zu zirkeln. Im zweiten Anlauf konnte ich mein lustige, kostbare Fracht aber an Bord nehmen.

Eigentlich wollten wir an diesem Abend nur bis Rheine fahren, um dort unsere erste gemeinsame Urlaubsnacht zu verbringen. Tatjana (Tootsie) war aber viel zu aufgedreht, um nach nur 30 Minuten Fahrt schon zu campieren. So entschlossen wir uns zur Weiterfahrt zum ersten Etappenziel in Veendam. Den SP erreichten wir nach knapp 2 Stunden fahrt gegen 01:30 Uhr. Das Tor zum SP war geschlossen, aber Gott sei Dank nur angelehnt. So konnten wir doch noch direkt auf den Platz fahren und einen der ca. 5 freien Plätze für uns beanspruchen.

Nachdem der Tag und der Junggesellenabschied nochmals vollumfänglich aufbereitet war, legten wir uns zur wohlverdienten Nachtruhe nieder.

 

Tag 3, Sonntag, 25. Mai 2014

Strecke:                 Veendam (NL)

Distanz:                 0 km

CP / SP:                  SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

Der Stellplatz ist herrlich gelegen und gepflegt. Ringsum ist er mit hohem Baum- und Heckenbestand geschützt. Direkt angrenzend ist ein schöner Badesee mit Sandstrand und einer Wasserski-Anlage. Darüberhinaus kann man etliche Kilometer des gut ausgebauten Radwegenetzes unter die Räder nehmen. Die Stadt Veendam ist mit dem Fahrrad innerhalb von 5 Minuten erreichbar. Hier gibt es alles für den täglichen Bedarf, auch Lidl, Aldi und einen gut sortierten Campermarkt. Ein großes Hallenbad rundet das Angebot ab. Der Platzwart kommt abends gegen 21 Uhr zum Eintreiben der "Miete" vorbei und ist sehr nett und auskunftsfreudig.

Wir waren mit meinem "alten Freund" Hermann und seiner Frau Anneliese aus Aurich verabredet. Die beiden trudelten am Vormittag in Veendam ein. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen und wir unternahmen eine gemeinsame Radtour in das Städtchen und das umliegende Naturschutzgebiet.

 

Der Stellplatz

Stellplatz Veendam

 

Das Sanitärhäuschen, links daneben V/E

 

Der Badesee mit Strand und Wasserski-Anlage

 

Tag 4, Montag, 26. Mai 2014

Strecke:                 Veendam (NL)

Distanz:                 0 km

CP / SP:                 SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

Unsere Freunde verließen uns nach dem Frühstück und fuhren wieder nach Hause. Wir blieben noch einen Tag und ich fuhr unternahm eine mit dem Roller ca. 70 km lange Tour durch die umliegende Landschaft.

Am Abend verbrachten mit unseren neuen Nachbarn, Johann und Inge aus Wittmund, einen netten Grillabend

 

Tag 5, Dienstag, 27. Mai 2014

Strecke:                 Veendam (NL) - Musselkanaal (NL)

Distanz:                 30 km

CP / SP:                 SP „Passantenhaven Spoordok“ NL-9581 Stadskanaal/Musselkanaal, Havenkade

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Duschen,

Strom zu üblichen Preisen

 

Der Tag fing mit Regen an und so nutzten wir den trüben Tag um weiter zu reisen. Allerdings trieb es uns lediglich 30 km Richtung Süden auf den romantischen SP am Musselkanaal. Mein Navi wollte uns mit unserem 5-Tonner über eine kleine Holzbrücke führen. Dies habe ich dem Navi aber verwehrt und bin im zweiten Anlauf lieber über die Straße vorbei am Lidl (Rückseite) zum SP gefahren. Aber auch diese Zufahrt ist recht eng, da zur Verkehrsberuhigung dicke Beton-Poller diagonal gegenüberliegend auf der Straße geparkt wurden.

Wir fanden noch einen schönen Stellplatz und unternahmen einen regenfreien Spaziergang durch das kleine Städtchen. Auf dem Rückweg versorgten wir uns im Lidl mit dem Notwendigsten und gönnten uns an der Fischbude leckeren fangfrischen Fisch.

 

Tag 6, Mittwoch, 28. Mai 2014

Strecke:                 Musselkanaal (NL) - Giethoorn (NL)

Distanz:                 100 km

CP / SP:                 SP „Passantenhaven De Zuidercluft“ NL-8355 Giethoorn, Vosjacht

Ü-Kosten:               12,- € / Nacht incl. Kurtaxe für 2 Personen, WLAN und Entsorgung

Versorung und Strom zu üblichen Preisen

 

Die Ortschaft Musselkanaal verliert im Regen an Flair und hielt uns somit nicht länger. Wie üblich brachen wir nach dem Frühstück auf und nahmen die 100 km nach Giethoorn unter die Räder. Der SP ist schön gelegen im Yachthafen. Aufgrund des Dauerregens machte insbesondere die Zufahrt keinen guten Eindruck. Ich hatte Angst mich festzufahren. Aber wir nahmen all unseren Mut zusammen und durchbrachen die Schlammkuhle an der Zufahrt und parkten ohne große Lenkbewegungen unser Mobil am Kai. Das Wasser stand 3 cm hoch auf der Wiese.

Gegen Mittag klarte das Wetter auf und wir unternahmen einen wunderschönen Spaziergang in das ca. 10-15 Gehminuten entfernte "alte Dorf" von Giethoorn, dem "holländischen Venedig".

Das Dorf mit ungefähr 2.500 Einwohnern ist einzigartig in der Niederlanden: viel, viel Wasser, Bogenbrücken und kleine Holzbrücken. Die Bauernhäuser sind auf kleinen Inseln gebaut. Giethoorn hat daher verschiedene Spitznamen bekommen, wie "das kleine grüne Holländische Venedig". Bei ausländischen Touristen ist Giethoorn vor allem bekannt als "das Dorf ohne Straßen".
Im geschützten Dorf kann man Torfhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert und zwischen Bäumen und Holzbrücken versteckte Bauernhöfe bestaunen. Natürlich am besten zu besichtigen mit einer Bootsfahrt. Entweder mietet man sich ein Flüsterboot bzw. Kanu oder nimmt an einer geführten Rundfahrt durch die die schmalen Grachten, Kanäle und über den See teil.

 

Tag 7, Donnerstag, 29. Mai 2014 (Christi Himmelfahrt)

Strecke:                 Giethoorn (NL) - Den Helder (NL) - Veendam (NL)

Distanz:                 315 km

CP / SP:                 SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

 

Heute wollten wir die Nordseeküste erreichen. Als Ziel suchten wir uns Den Helder aus. Hier war der Campingplatz "De Donkere Duinen" unsere Wahl. An der Rezeption fragte man uns nach der Größe unseres Mobils und zeigte uns alsdann einen der wenigen in Frage kommenden Plätze auf einer Karte. Wir fuhren mit dem Mobil auf den zugewiesenen Platz und kaum waren die beiden Hinterachsen vom Weg runter, saßen wir auf der Wiese fest. Als ehemaliger Soldat habe ich einige Erfahrungen beim Fahren im Gelände gesammelt, aber alle Tricks reichten nicht aus, die Fuhre von der Wiese zu bekommen. Nun setzte eine wahre Flut der Hilfsbereitschaft der umliegenden holländischen Nachbarn ein. Einer kam mit seinem Kombi und wollte mich raus ziehen, der nächste lief über den Platz und suchte nach geländegängigen Rettungsfahrzeugen, der nächste holte seinen Spaten und begann meine Vorder- und Hinterräder freizulegen. Wieder ein anderer zerschnitt seine Vorzeltmatte um diese als Traktionshilfe vor bzw. hinter die Antriebsräder zu legen. Aber alle liebgemeinten Hilfeversuche blieben erfolglos. Alsdann griff ich zum Hörer und rief meine Versicherung (mit Schutzbrief) an. Man erklärte mir, das das eigentlich nicht zum Leistungsumfang gehört, versicherte mir aber in einem zweiten Gespräch die Übernahme der Bergungskosten bis zu 180 € und rief auch direkt den Abschleppdienst an. Dieser erschien nach ca. 30 Minuten, nahm mit seiner Winde meine Anhängekupplung als Anschlagpunkt und zog unser WoMo rückwärts aus der Wiese. Ich unterstützte tatkräftig vom Fahrerplatz aus.

Hernach hatten wir keine Lust auf einen zweiten Einparkversuch. Also bedankten wir uns bei allen Helfern (ca. 10) und verließen den Platz. Zurück blieb ein umgewühlter Stellplatz, eine schräg gezogene Anhängerkupplung (immer noch nicht wieder gerichtet) und das tolle Gefühl, das es immer noch freundliche und hilfsbereite Menschen gibt.

Wir fuhren in den Hafen Den Helders. Hier gibt es einen nicht unbedingt schönen SP mit Parkplatzcharakter. Wir erkundeten die Stadt zu Fuß, aßen etwas zu Mittag und entschlossen uns, den unschönen Platz aufzugeben und doch wieder in Richtung Veendam zu fahren. Erstens hatte uns der SP in Veendam bislang am besten gefallen und zweitens waren dort mittlerweile ein paar liebe Forumsfreunde eingetroffen.

 

Tag 8, Freitag, 30. Mai 2014

Strecke:                 Veendam (NL)

Distanz:                 0 km

CP / SP:                 SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

Heute standen wir mit 4 Mobilen aus dem Forum "Campers World" zusammen. Petra & Karl (Womotraum), Karls Bruder Wilfried & Karin sowie Hartmut & Karin (Schlanker). Es war eine nette Sitzrunde, zumal das Wetter auch mitspielte. Zwischenzeitlich ging jeder mal seine Wege. So waren die Frauen mal kurz shoppen, Harti und ich unternahmen mit unseren Hunden eine ausgedehnte Radtour und wieder andere hielten "Siesta".

Abends tragen wir uns dann alle wieder zum gemütlichen Grillabend.

Tag 9, Samstag, 31. Mai 2014

Strecke:                 Veendam (NL)

Distanz:                 0 km

CP / SP:                 SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

Der Tag war von Kurzweil gefüllt. Ich unternahm nochmals eine Rollertour, denn schließlich muß sich das (letztmalige) Mitschleppen der 150 kg Zusatzgewicht ja lohnen. Abends hatten die Damen sich zu einem gemeinsamen WOK-Scottel-Abend entschlossen und so verbrachten wir einen gesunden und lustigen weiteren gemeinsamen Abend.

 

Tag 10, Sonntag, 01. Juni 2014

Strecke:                 Veendam (NL)

Distanz:                 0 km

CP / SP:                 SP „Campercamping Borgerswoldhoeve“ NL-9641 Veendam, Flora 2

Ü-Kosten:               9,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, WLAN

Heute reisten Petra & Karl und Wilfried & Karin ab. Wir blieben mit Hartmut & Karin noch für eine weitere Nacht.

 

Tag 11, Montag, 02. Juni 2014

Strecke:                 Veendam (NL) - Lingen

Distanz:                 100 km

CP / SP:                 SP „Stellplatz am Wasserfall“ 49808 Lingen/Hanekenfähr, Am Wasserfall

Ü-Kosten:               6,50 € / Nacht incl. V/E, Strom   /   Duschen auf dem CP -,80 €

 

Auch für uns ging die Zeit in Veendam dem Ende zu. Harti & Karin fuhren nach Hause und wir setzten unsere Reise fort. Aber von den Niederlanden hatten wir genug und fuhren deshalb in Richtung Lingen. Hier wurde uns ein SP an einem Speichersee in Geeste empfohlen. Diesen suchten wir auf und entschieden uns gegen ihn - zu weit ab vom Schuß!

Also die Promobil-App bemüht und den o.g. SP gefunden. Dieser ist toll und exklusiv anglegt zwischen der Ems und dem Ems-Hase-Kanal. Idealer Ausgangspunkt zum Wandern und Radfahren. Der Platzwart befindet sich auf der anderen Seite des CP. Dort ist auch ein Schnell-Restaurant und ein exklusiveres Restaurant im Hotel.

 

Tag 12, Dienstag, 03. Juni 2014

Strecke:                 Lingen - Levern

Distanz:                 110 km

CP / SP:                 SP „Reisemobilplatz Hollenmühle“, 32351 Stemwede/Levern, Hinterm Teich 3

Ü-Kosten:               12,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Waschmaschine, Trockner

Diese Anreise hatte sich gelohnt. Der Top-Platz hat seine Bewertung wirklich verdient. Der Platz ist vom Eigentümer der benachbarten RiLa-Werke persönlich geplant und angelegt worden. Da er und seine Familie selbst Wohnmobilisten sind, wußte er, was er tat. Vernünftige Zufahrtswege zu den großen SP, modernes Sanitärgebäude mit WC, Dusche, Waschmaschine und Trockner zur kostenlosen Nutzung. Auf dem Platz befindet sich zudem eine Boule-Bahn und ein Grill-Platz. Mit dem Fahrrad ist man innerhalb von 10 Minuten in Levern, dass alle notwendigen Geschäfte aufweist und auch gute Gastronomieangebote bereit hält. Diese braucht man aber eigentlich nicht, da 100 m vom Platz entfernt die Rila-Erlebniswelt mit wechselnder Gastronomie und dem "Garten der Sinne" - einem wirklichen Kleinod - gelegen ist.

Ausgedehnte Radtouren sind hier durch verkehrsarmen Bauernschaften z.B. über "Schloß Ippenburg" (Adelswohnsitz im Stil der Neugotik, das 2010 den Kern der Landesgartenschau beherbergte) nach Bad Essen möglich.

Der Platz füllte sich im Laufe des Tages, da hier ein großes Clubtreffen statt fand. Hier waren wirklich große "Schiffe" zu bestaunen, da war unser 5-Tonner nur ein Beiboot. So wurde die Zeit hier nicht lang, man hatte nette Gespräche und genug zu bestaunen.

Am Nachmittag besuchten uns gute Freunde aus Osnabrück und so ließen wir den Tag mit einem Grillabend ausklingen.

 

Tag 13 - 16, Mittwoch, 04. bis Samstag 07. Juni 2014

Strecke:                 Levern

Distanz:                 0 km

CP / SP:                 SP „Reisemobilplatz Hollenmühle“, 32351 Stemwede/Levern, Hinterm Teich 3

Ü-Kosten:               12,- € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Waschmaschine, Trockner

Wir waren (sind) von dem SP so angetan, dass wir für 4 weitere Tage blieben. Wir lernten noch nette Mitcamper (Uschi & Gerd aus Delmenhorst sowie Heidrun & Jochen aus Kleve) kennen, fuhren viel Fahrrad und relaxten.

 

Tag 17, Sonntag, 08. Juni 2014

Strecke:                 Levern - Enniger

Distanz:                 90 km

Auch der schönste Urlaub muß einmal zu Ende gehen. So traten wir Sonntag Vormittag die Heimreise an.

 

 

Kassensturz:

Gesamt-Distanz:    ~ 1.100 km

Dieselkosten:          ~ 190 €

Mautgebühren:       --  €

Ü-Kosten:               ~ 160 €

Spritverbrauch:       ~ 12,5 ltr / 100 km 

Mängel Aufbau:       --

Mängel Fz:              Rahmen der Anhängekupplung krumm gezogen beim Bergen

 

Fazit:

Wir wollten uns die Niederlande, vornehmlich die Nordseeküste erfahren. Es kam anders. Einerseits hielt uns das regnerische Wetter vom weiteren Verweilen im Nachbarland ab und andererseits waren wir vom SP bzw. ACSI-CP Angebot enttäuscht.

So zog es uns doch wieder in unser Heimatland.

Schlechtes Wetter kann mit guten Freunden und/oder netten Nachbarn kompensieren!

Den mitgeschleppten Roller hätte ich genauso gut zu Hause lassen können (haben wir seitdem auch). E-Bikes verschaffen einem den entsprechend notwendigen Aktionsradius und lassen es zudem noch zu, eine Hundekarre anzuhängen.

 

 

 

 

 

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