2013-09_Österreich - Wien - Kroatien

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Reisebericht

2013-09 , Österreich / Kroatien

2013-09_Sommerurlaub Österreich / Kroatien

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In diesem Sommer wollten wir uns langgehegte Wünsche erfüllen:

1. Wir wollten uns schon seit ungefähr 25 Jahren Wien anschauen.

2. Wir wollten uns von Kroatien ein Bild machen, dass wir beide vor ca. 30 Jahren als Jugoslawien schon besucht hatten.

Reisezeit:                30. August bis 18. September  2013

Mitreisende:            Ehefrau Tatjana (Tootsie) und ELO-Dame Lucy

Temporär:               Unsere WoMo-Freunde Ella & Ratko aus Ingolstadt, die wir in Kroatien trafen

Tag 1, Freitag, 30. August 2013

 

Strecke:                  Enniger – Thulba

Distanz:                  312 km

Fahrkosten:            --

CP / SP:                  SP „Thulbatal“ 97723 Oberthulba/Thulba, Untere Au 3

Ü-Kosten:               8,- € / Nacht incl. V/E und Strom

Wetter:                            heiter bis wolkig / 18 - 20 °C

 

Nach ca. 5 Std ruhiger, staufreier Autobahnfahrt erreichten wir Thulba. Von der A7 Abfahrt Thulba erreicht man den SP nach ca. 6 km. Der Stellplatz liegt unterhalb des Campingplatzes und ist terassenförmig angelegt. Auf zwei Ebenen befinden sich befestigte Stellplätze für Wohnmobile und Wohnwagengespanne (2,- € Aufpreis). Vom SP kann man die Sonnenuntergänge im Thulbatal bewundern, herrliche Radtouren in Richtung Bad Kissingen oder Hammelburg unternehmen, Wasserski an dem 400 m entfernten See laufen und herrlich auf der Seeterasse speisen.

Sonnenuntergang im Thulbatal

Der Betreiber kommt zweimal täglich vorbei zum Kassieren und informieren.

Wir kennen den Platz schon von früheren Zwischenstops und kommen sicherlich wieder vorbei.

 

Tag 2, Samstag, 31. August 2013

                    Strecke:                           Thulba - Passau

Distanz:                  372 km

Fahrkosten:            95,80 € für 63,1 ltr -- ca. 11,57 l/100 km und 5,- € Leihgebühr Go-Box

CP / SP:                  SP „Winterhafen“ 94032 Passau, Racklau

Ü-Kosten:               0,- € / Nacht (kein Strom bzw. V/E)

Wetter:                   sonnig / 22 – 24°

 

Nach 4,5 Stunden stressfreier Fahrt erreichten wir den kostenfreien Stellplatz in Passau. Der Platz bietet befestigte Stellplätze und ist hoch frequentiert. Zudem ist er laut und hat keinerlei Service zu bieten (weder Strom noch V/E). Aber für einen eintägigen Stadtbesuch absolut ausreichend. 

Nach ca. 4 km Radtour erreichten wir Passau mit seiner wunderschönen, wenngleich noch unter den Nachwirkungen der Flutkatastrophe leidenden, Innenstadt. Ein Stadtbummel ist absolut angesagt.

Stellplatz Passau

 

Tag 3 , Sonntag, 01. September 2013

Strecke:                  Passau - Krems

Distanz:                  226 km

Fahrkosten:            --

CP / SP:                  CP „Donaupark Camping Krems" A-3500 Krems, Yachthafenstr. 19

Ü-Kosten:               17,58 € / Nacht incl. Strom V/E mit ACSI-Card

Wetter:                   heiter bis sonnig / 22 – 25°

 

Da unser Wohnmobil knappe 5 to wiegt, benötigen wir für die österreichischen Autobahnen die kostspielige Go-Box. Diese hatte ich mir bereits in Deutschland über die AFSINAG angemeldet und das Post-Pay-Verfahren (Abbuchung vom Konto jeweils zum Monatsende) gewählt. Mit dem Bestätigungsschreiben der AFSINAG habe ich noch in Deutschland an einer Autobahntankstelle die Go-Box empfangen. Die 5,- € Leihgebühr werden dann auch schon direkt abgebucht. Mit dieser Methode vermeidet man kostspieligen Stress mit evtl. nicht ausreichendem Guthaben auf der Box etc.

Dennoch entschlossen wir uns, von Passau nach Krems immer an der Donau entlang über Landstrassen zu fahren. Eine gute Entscheidung, denn für die längere Fahrzeit wird man zu Genüge durch wunderschöne Landschaften, Aussichten und Stadtbilder entschädigt. Für die 226 km Landstrasse brauchten wir knappe 4 Std Fahrzeit.

Über die B37 in Krems angekommen nimmt man die 3. Ausfahrt des Kreisverkehrs und biegt am Schifffahrtszentrum Krems/Stein sofort scharf links zum CP ab.

Campingplatz Donaupark Krems

Krems/Stein - Donaublick

 

Tag 4, Montag, 02. September 2013

Strecke:                  Krems

Distanz:                  -- km

Fahrkosten:            -- €

CP / SP:                  CP „Donaupark Camping Krems" A-3500 Krems, Yachthafenstr. 19

Ü-Kosten:               17,58 € / Nacht incl. Strom V/E mit ACSI-Card

Wetter:                            heiter bis sonnig / 22 – 25°

 

Wir entschieden uns - aufgrund der idyllischen Lage - für 2 Nächte zu bleiben. So konnten wir uns Stein und Krems anschauen, eine zünftige Mahlzeit beim Heurigen einnehmen und Teilstücke des direkt vorbei führenden Donau-Rad-Wanderwegs unter die Räder nehmen.

 

Tag 5, Dienstag, 03. September 2013

Strecke:                  Krems - Wien

Distanz:                  77 km

Fahrkosten:            -- €

CP / SP:                  CP „Wien-West“, A-1140 Wien-West, Hüttelbergstr.

Ü-Kosten:               25,50 € / Nacht incl. V/E, Strom

Wetter:                   heiter bis sonnig / 20 – 24°

 

Ankunft auf dem Stadt-Campingplatz Wien-West. Der Platz ist gut besucht und freie Plätze sind rar, da auch viele Dauercamper (Arbeiterkolonnen) dort stehen. Da Wien zu dem Zeitpunkt noch nichts besseres zu bieten hatte (ab Dez13 steht ein großer Stellplatz für 188 Mobile in 1230 Wien, Perfektastr. 49 zur Verfügung) blieben wir halt hier.

Ein guter Freund - gebürtiger und wohnhaftiger Wiener - holte uns abends zum Heurigen in Grinzing ab. Dort erlebten wir einen relativ teuren Touristen-Abend, den wir aber keineswegs bereuten, da Wolfgang - unser Wiener - zu jeder Gasse und zu jedem Gebäude eine Anekdote bereit hielt.

 

Tag 6, Mittwoch, 04. September 2013

Strecke:                  Wien

Distanz:                  -- km

Fahrkosten:            -- €

CP / SP:                  CP „Wien-West“, A-1140 Wien-West, Hüttelbergstr.

Ü-Kosten:               25,50 € / Nacht incl. V/E, Strom

Wetter:                   heiter bis sonnig / 22 – 26°

 

Wolfgang holte uns zeitig mit dem PKW ab und fuhr mit uns zunächst auf den "Leopoldsberg", dem Wiener Hausberg. Von hier hat man einen wundervollen Ausblick auf Wien und die Donau. Hier wurden wir zunächst in die geographische Lage Wiens und die geplante Tagesroute eingewiesen.

Blick auf Wien vom Leopoldsberg

Danach fuhren wir in Richtung Wiener Innenstadt auf den äußeren Ring. Vom Ring aus erklärte Wolfgang uns Besonderheiten und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten. Wir beschränkten uns auf ein paar wenige, an denen wir anhielten und einen kleinen Besichtigungshalt einlegten. So wären hier einerseits das absolut sehenswerte Hundertwasserhaus und das Hundertwassercafé, sowie der Naschmarkt zu nennen. Letzterer ist ein mulitkultureller Gewürzmarkt der ein absolutes Flair versprüht.

Hundertwasser Haus in Wien

Das Hundertwasser-Klo

Danach erreichten wir gegen Mittag den inneren Ring und steuerten den Prater - Wiens bekannten Dauer-Jahrmarkt mit dem berühmten Riesenrad - an. Hier kehrten wir im "Schweizer Haus" ein und bekamen die wirklich allerbesten Hax´n, die hier Stelz´n heißen, serviert. Ein absolutes Muss für jeden Liebhaber rustikaler Kost.

Der Prater

Den Nachmittag verbrachten wir innerhalb des Innenrings, dem 1. Bezirk Wiens. Hier wird einem dann erst die historische Bedeutung Wiens bewusst. Man ist völlig überwältigt von den Eindrücken und dem Wiener Flair. Eine Tasse Kaffee im "Sacher" gehört dann selbstverständlich mit zum Programm.

Nach so vielem Input und Fußmärschen durch die City, wollten wir dann langsam zur Ruhe kommen und steuerten erneut einen Heurigen im 14. Bezirk an. Danach bekamen wir noch eine originale Wiener Stadtwohnung, nämlich die von Wolfgang & Maria, zu sehen und wurden zu einem zünftigen Abendessen von den beiden eingeladen. Der stimmungsvolle und interessante Abend endete gegen Mitternacht und wir waren froh von Wolfgang am Campingplatz "entlassen" zu werden.

 

Tag 7, Donnerstag, 05. September 2013

Strecke:                  Wien - Fazana (Cro)

Distanz:                  590 km

Fahrkosten:            140,70 €, 103 ltr ~ 11,6 l/100km, Maut: A=86€  ; Slo= 47€; Cro=11€

CP / SP:                  CP „Bi Village“, Fazana

Ü-Kosten:               16 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis sonnig / 24 – 28°

 

Nun wollten wir möglichst rasch unser Hauptziel "Kroatien" erreichen. Deshalb entschieden wir uns für den Weg über die Autobahn. Der Spaß kostete uns durch die 3 Mautländer knappe 146,- €, aber dafür schafften wir die relativ lange Strecke auch in ca. 7,5 Std.

Wir steuerten den Campingplatz BiVillage in Fazana an, da wir uns hier mit unseren Wohnmobilfreunden Ella & Ratko aus Ingolstadt treffen. Diese hatten wir 2007 in der Toscana auf dem CP Tri Pesce in Vada kennen gelernt und seitdem nie aus den Augen verloren.

Der CP gleicht einer Kleinstadt und ist sehr gepflegt und sauber. Es waren genügend Plätze in verschiedenen Kategorien frei. Die schönsten Plätze in Strandnähe fallen allerdings nicht unter ACSI und kosten erträgliche 2-4 € Aufpreis / Tag.

Strandpanorama in Fazana

 

Tag 8 - 10, Freitag, 06. bis Sonntag, 08. September 2013

Strecke:                  Fazana

Distanz:                  -- km

Fahrkosten:            -- €

CP / SP:                  CP „Bi Village“, Fazana

Ü-Kosten:               16 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis sonnig / 24 – 28°

 

 

 

Tag 11, Montag, 09. September 2013

Strecke:                  Fazana - Vrsar 

Distanz:                          50 km

Fahrkosten:            --

CP / SP:                  CP „Funtana“, Vrsar Valkanela

Ü-Kosten:               16 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis sonnig / 24 – 28°

 

Die kurze einstündige Reise führte uns an der schönen Küste entlang Richtung Norden. Der neue CP war eine Empfehlung unserer Bekannten und erwies sich als "Camping-Perle". 

 

Tag 12 - 15, Dienstag, 10. bis Freitag, 13.  September 2013

Strecke:                  Vrsar 

Distanz:                          -- km

Fahrkosten:            --

CP / SP:                  CP „Funtana“, Vrsar Valkanela

Ü-Kosten:               16 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis sonnig / 24 – 28°

 

Hier hielten wir es einige Tage länger als gewohnt aus, da die Rahmenbedingungen insgesamt passten. Das Radwegenetz ist super ausgebaut und man kann mit dem Rad sehr gut nach Porec fahren.

Das Restaurant "Histria" in der Nähe des CP an der Hauptstraße ist über das CP-Nebentor gut zu erreichen. Hier stimmen Preis/ Leistungsverhältnis und vor allem: Es schmeckt! Hier geht man auch kulinarische Sonderwünsche ein. Zum Abschluß eines jeden Gelages kehrten wir schräg gegenüber noch bei "Maria" in der Taverna ein.

Taverna Maria

Viele Stellplätze haben direkten Blick auf das Meer und ein echter "Wohnmobil-Stellplatz" ist ebenfalls auf dem Platzgelände. Aber die Ersparnis ist nicht wirklich relevant.

 

Tag 16, Samstag, 14. September 2013

Strecke:                  Vrsar - Novigrad

Distanz:                          37 km

Fahrkosten:            Maut = 8 €

CP / SP:                  CP „Camp Sirena“, Novigrad

Ü-Kosten:               29 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis wolkig / 20 – 24°

 

Der CP ist ein wenig exklusiver, aber wir wollten den neuen terassenförmig angelegten Platzteil für unsere letzten Tage geniessen. Die Waldplätze waren ca. 10 € günstiger.

Pineta Mare in Novigrad

Die Radwege sind ebenfalls gut ausgebaut und Novigrad ist per Rad und auch zu Fuß gut zu erreichen. Novigrad ist eine beschauliche, sehenswerte Fischerstadt mit guten Lokalen und Geschäften.

Am Sonntag verließen uns unsere Freunde Ella & Ratko in Richtung Gardasee und es fing an zu regnen.

 

Tag 17, Sonntag, 15. September 2013

Strecke:                  Novigrad

Distanz:                          -- km

Fahrkosten:            -- €

CP / SP:                  CP „Camp Sirena“, Novigrad

Ü-Kosten:               29 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis wolkig / 20 – 24°

Tag 18, Montag, 16. September 2013

Strecke:                  Novigrad - Triest / Duino

Distanz:                           97 km

Fahrkosten:            42 € f. 28,5 l, ~ ca. 11,3 l/100 km, Maut Cro = 10 €

CP / SP:                  CP „Mare Pineta“, Duino

Ü-Kosten:               16 € / Nacht incl. V/E, Strom, Duschen, Pool

Wetter:                   heiter bis sonnig / 24 – 28°

 

Wir fuhren durch Slowenien in Richtung Triest. Vorteil für WoMo > 3,5 to: Es gibt keine Mautstelle und somit fällt keine Maut an. Die Leicht-Mobile müssen jedoch eine Vignette für die paar Kilometer Slowenien kaufen.

Die Autobahn bis Triest ist mautfrei und gut zu befahren. Da jetzt das Wetter wieder aufriß, entschlossen wir uns für einen spontanen Zwischenstop. Der CP "Mare Pineta" in Duino kurz hinter Triest sollte unser neues Ziel sein. Ein genialer Platz hoch über dem Meer und wunderbarer Aussicht. Der Rilke-Wanderweg führt idyllisch direkt am Zaun des CP entlang.

Duino - Rilke-Wanderweg

 

Tag 19, Dienstag, 17. September 2013

Strecke:                  Triest / Duino - Allershausen

Distanz:                           516 km

Fahrkosten:            83,30 € f. 59,1 l, ~ ca. 13,5 l/100 km, Maut Cro = 10 €

CP / SP:                  Freies Ü, Allershausen, Sportpark Amperknie

Ü-Kosten:               -- € / Nacht ohne V/E, Stroml

Wetter:                   Schauer / 18 – 20°

 

Wir nutzten für den Rückweg die (fast) mautfreie Variante über Tarvisio (11,50€ Maut Italien), Hermagor, Gailbergsattel (ca. 10 gut fahrbare Kehren), Lienz, Felbertauerntunnel (10 €), Kitzbühel, Kufstein, Inntal Dreieck. Für die 500 km benötigten wir ca. 8 Std. Diese Strecke werden wir in Zukunft für die Hin- Und Rückfahrt nutzen. Tolles Panorama, gut ausbaute Strassen. Mit 3 Achsen, 5 Tonnen und 8 Metern war keine einzige brennzlige Situation zu meistern. 

In Deutschland angekommen, entschlossen wir uns aber dennoch an München vorbei zu fahren, da wir keine Lust auf einen Morgenstau hatten. Die Entscheidung war richtig, wie uns der Verkehrsfunk am nächsten morgen bewies.
So hielten wir erst in Allershausen an. In Ermangelung eines Stellplatzes fuhren wir das Sportzentrum "Am Amperknie" an und fragten, ob wir eine Nacht dort stehen dürften. Dies wurde durch den Platzwart sofort bejaht. Von dort ist zu Fuß innerhalb von 10 Minuten der Ortskern mit Geschäften und Gastronomie zu erreichen.

 

Tag 20, Mittwoch, 18. September 2013

Strecke:                  Allershausen - Enniger

Distanz:                           589 km

Fahrkosten:            167,80 € f. 115,5 l ~ 12,7 l/100 km

CP / SP:                  zu Hause

Ü-Kosten:               -- € / Nacht ohne V/E, Stroml

Wetter:                   Schauer / 18 – 20°

 

Die letzte Etappe der Rückfahrt verlief ohne Staus oder sonstige Behinderungen.

 

 

Kassensturz:

Gesamt-Distanz:     2855 km

Dieselkosten:          ~ 452 €

Mautgebühren:       ~ 172 €

Ü-Kosten:                ~ 315 €

Spritverbrauch:       ~ 12,3 ltr / 100 km 

Mängel Aufbau:       --

Mängel Fz:               --

 

Fazit:

Wien und auch Kroatien sind eine (oder mehrere) Reisen wert.

Zumindest Kroatien werden wir als preiswerte Alternative sicherlich noch öfters bereisen. Im Gegensatz zum Jugoslawien der 80er Jahre hat sich Kroatien ordentlich gemausert und braucht sich in Sachen Service und Freundlichkeit nich hinter den direkten Konkurenten Italien, Frankreich und Spanien verstecken.

 

 

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